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Wettkampf-Zugboote 

Für die Disziplinen Slalom und Trick kommen DXII-Boote der Firma
Sanger zum Einsatz.

 

 

 

Sie sind hier: Wettkampf

Wasserski- und Wakeboard Cups

 

Boesch Electro Power Cup

Ein Highlight der WM ist eine Weltpremiere. Beim Boesch Electro Power Cup wird erstmalig ein Slalom Wasserski Wettkampf mithilfe einem Akku betriebenem Hochleistungs- Wettkampfbootes ausgeführt. Diese umweltfreundliche Technologie wird für den Wasserski- Sport neue zukunftsweisende und langfristige Möglichkeiten bieten.

Die Bootsbaufirma Boesch wird hierfür extra eines seiner leistungsstärksten Boote zur Verfügung stellen. Das „560 Sundeck Electric Power“ kann Spitzengeschwindigkeiten von über 58 Km/h erreichen und arbeitet mit neuartigen Lithium Polymer Akkumulatoren, welche zu einer Verbesserten Leistung und Reichweite des Bootes führen. Der Bootsantrieb kann eine Leistung von 50 kW erreichen und die neuartige Akkubatterie bietet für ca. 60 Minuten höchste Leistungsbereitschaft.

Mehr Informationen erhalten sie auf www.boesch-boats.ch der offiziellen Homepage der Boesch Motorboote AG.

 

Wasserski - Slalom

Während das Zugboot mit gleichmäßiger Geschwindigkeit durch die Bootsgasse fährt, muss der Läufer nach Passieren des Eingangstores alle 6 Außenbojen (je 3 auf einer Seite) umrunden und das Feld durch das Ausgangstor wieder verlassen.

Gelinkt das dem Läufer ohne Sturz oder Auslassen einer Boje, so fährt das Zugboot nach einer Schleife mit um 3km/h erhöhter Geschwindigkeit in die entgegengesetzte Richtung durch das Feld. Ist die maximale Slalom- Bootsgeschwindigkeit von 58 km/h für die Herren und 55 km/h für die Damen erreicht, wird die Leinenlänge von 18,25 m verkürzt auf bis zu 10,75m.

Bei den Einladungswettkampf Slalom Cup gegen nur die besten 15 Slalomläufer Deutschland an der Start. Unter ihnen befinden sich mehrfache Deutsche Meister, Europameister und Rekordhalter.

Zeitraum: 14.08, 15.08

Zuständiger:
Wasserski Club Berlin e.V.
 

Wasserski Sprung

Beim Springen wird eine Schanze genutzt, um eine möglichst große Weite zu erzielen. Jeder Springer hat mehrere Versuche. Haltungsnoten werden nicht vergeben, allein die Weite zählt. Auf dem Weg zur Schanze kreuzt der Läufer die Bootsgasse zwei- bis dreimal und verschafft sich durch sogenanntes Schleudern die nötige Beschleunigung. Auf der Spitze der Schanze katapultiert sich der Springer im richtigen Augenblick durch die eigene Körperkraft nach oben. Dabei werden Weiten bis zu 80 m erreicht. Der Sprung wird gewertet, wenn der Springer die Schanze überquert, landet und ohne Sturz in Skiposition weiterläuft. Die Sprungweite wird mittels eines Videosystems in Sekundenschnelle ermittelt

Zeitraum: 07.08, 14.08, 15.08

Zuständiger:
WSC Caputh-Preußen ‎
Weinbergstraße 9
14548 Schwielowsee
 

Wakeboarden

Wakeboarden gilt als eine der Trendsportarten in den USA und ist auch in Europa immer weiter auf dem Vormarsch. Ursprünglich entsprang Wakeboarden aus der Idee, sich auf dem Surfbrett von einem Motorboot ziehen zu lassen. Das Problem war nur, dass Surfbretter zu lang und vor allem zu schwer waren um damit akrobatische Figuren in der Luft durchzuführen. Das in der Folgezeit entwickelte Wakeboard dagegen ist relativ leicht und daher auch einfacher zu kontrollieren. Da das heutige klassische Wakeboard sehr dem Snowboard ähnelt, ist Wakeboarden für viele Snowboarder der perfekte Ausgleich für die Sommersaison.

Anders als beim Wasserski wird Wakeboarden vor allem in der Luft ausgetragen. Die Athleten nutzen die Heckwelle des Zugbootes als Sprungschanze und absolvieren so atemberaubende Sprünge mit Drehungen und Saltis.

 
 

Der Mäusecup des Deutschen Wasserski- und Wakeboardverbands e. V.

Der Mäuse - Cup wird im Ressort - Bereich Wasserski - Boot seit mehr als 10 Jahren durch einen Club organisiert und durchgeführt. Dies ist die inoffizielle Deutsche Kindermeisterschaft des Ressort Wasserski - Boote. Eine Veranstaltung, an der viele Kinder nervös den vielen Starts entgegen fiebern aber die weit aus größere Nervosität bei den Eltern bzw. Großeltern zu verzeichnen ist. Viele der heutige Leistungssportler des Ressorts haben ihren Ausgangspunkt in den Wettkämpfe beim Mäuse-Cup gefunden und haben dort den Anspruch gefunden, die eigenen Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Der Mäuse-Cup oder für die Kindermeisterschaft besteht ein Reglement für die beiden Disziplinen Slalom und Figuren, welches 2003 durch Petra Trautmann, eine verdienstvolle Sportlerin der Deutschen Wasserskiszene, komplettiert und verbessert wurde. Die in beiden Disziplinen nach zwei Umläufen bzw. einem Vorlauf und einem Finallauf erreichten Punkte werden addiert und ergeben das Ergebnis für die Kombination. Bei Gleichstand entscheidet das Figurenergebnis. Gestartet wird in drei Kategorien: I. alle Mädchen und Jungen ab 9 Jahre und jünger II. alle Mädchen und Jungen, die 10, 11 und 12 Jahre im laufenden Jahr sind und III. alle Mädchen und Jungen, die bereist bei der Deutschen Jugendmeisterschaft die Plätze 1 - 3 im Slalom und Figuren erreicht haben. In der Disziplin Slalom kann der Sportler mit einem oder auch mit zwei Ski Kurven in der Heckwelle fahren, die beiden Bootswellen kreuzen bzw. überfahren oder bereits im Kinderfeld und wenn die Leistung stimmt, auch in der großen Feld der Slalomstrecke fahren. In der Disziplin Trick beginnt es mit ganz einfachen Figuren wie "linke bzw. rechte Hand hochheben", "in die Knie gehen und wieder aufrichten", "linken oder rechten Ski hochheben" und vielen andere mehr auf unsere kleinen Sportler und Anfänger zugeschnitten. Der Mäuse-Cup 2010 wird am 04.09.2010 auf der Wassersportfläche der Saaletalsperre des WSC Saalfeld durchgeführt. Bereits ab 01.09. können die Kinder dort trainieren.

E. Jahnke MYWSC Schwielochsee e.V.